Über mich - Nemissimo's Ölbilder, Acrylbilder und Gedichte

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Über mich

Info's

Mein Motto: “ Bilder beeinflussen uns sehr stark, deshalb ist es wichtig, was an unseren Wänden hängt (Feng Shui).”
Mein Name ist Christa Patjens, bin verheiratet und komme aus Tirol. Beruflich war ich im Lechtal, Berg Isel und die letzten 15 Jahre in Wien. Jetzt, seit Kurzem, im Ruhestand bin ich im schönen Litschau gelandet und kann mich wieder vermehrt meinem kreativen Schaffen widmen. Mein Hobby ist das Malen und das schon seit Kindertagen. Es ist für mich Freude und Entspannung. Genau das ist es auch, das ich dem Betrachter meiner Bilder vermitteln möchte. Es ist mir ein Anliegen, wenn nicht überhaupt der Antriebsmotor meines Schaffens, den Menschen das Positive und Schöne des Lebens wieder Nahe zu bringen.
Darum male ich oft nach Auftrag. Es ist mir eine Freude, wenn man an mich herantritt und sagt: "Das ist mein Lieblingsfoto, bitte male es für mich." Ein Großteil meiner Werke sind mit Ölfarben gemalt. Beispiele meiner Bilder findet Ihr unter den Bildergalerien. Eine kurze Auflistung meines Schaffens: Landschaften, Blumen, Portrait’s, Brautpaare, Sternzeichen, Oldtimer, Familienwappen, usw. “Alles ist möglich!” Ich verstehe mich nicht als Künstlerin im herkommlichen Sinn, sondern als Botschafter der Freude und Vermittler der positiven Schwingung. Kein schöner Anblick ist vor mir und meinen Pinseln sicher.

Schon in jungen Jahren gab es erste Talentproben. In jeder freien Minute wurde gezeichnet oder gemalt. Hier ein Beispiel von meinen ersten Werken.
Die Natur der Dinge festgehalten in Öl
Naturalistisch und detailgetreu gebe ich Elemente aus meiner Umgebung wieder

„Mach du da weiter, wo ich aufhören muss.“ Dieser Satz prägte mein gesamtes künstlerische Schaffen.
Seit Kindesbeinen an, liebte ich es unserem Nachbarn Josef Seiler in Eigenhofen beim Malen zuzuschauen und war fasziniert, das Entstehen von Bildern miterleben zu dürfen. Die heutige Liebe zu Formen und Farben fand vermutlich bereits damals ihren Ursprung. Als der pensionierte Nachbar mir dann mit 13 seine Ölfarben schenkte, war ich nicht mehr zu halten.
Das erste Bild – abgesehen von den üblichen Kinderzeichnungen – ist mir noch heute lebhaft im Gedächtnis: Ich habe den Start einer Rakete gemalt. Vermutlich hatte ich darüber etwas im Fernsehen gesehen. Auf jeden Fall hatte mich diese Momentaufnahme so beeindruckt, dass ich sie in Form eines Bildes festhalten musste.

Von da an war das Malen mein intensivstes Hobby – und zwar fast ausschließlich das Malen in Öl.

Ins Schwarze getroffen

„Ölfarbe ist etwas Edles, so wie die Natur aller Dinge, die wir festzuhalten versuchen“, hatte mir einmal Josef Seiler gesagt. Und dieser Anschauung bin auch ich bis heute treu geblieben. Bei der Motivwahl agiere ich dafür umso flexibler: Von Landschaftsbildern über Portraits und Familienwappen bis hin zu Schützenscheiben. Letztere begann ich vor allem zu malen, nachdem ich Anfang der 80er-Jahre nach Innsbruck übersiedelt war und dort im Kaiserjägermuseum in Innsbruck (am Bergisel) gearbeitet hatte. Hier konnte ich mich immer wieder künstlerisch betätigen. Aufgrund der inspirierenden Umgebung malte ich unter anderem historische Persönlichkeiten wie Andreas Hofer. „Ich bin wohl selbst patriotisch. Den Andreas Hofer mag ich einfach gern.“
Immer wieder kamen Leute zu mir, um sich ein bestimmtes Motiv malen zu lassen. Unter anderem bekam ich den Auftrag, für das alljährlich stattfindende Kaiserjägerschießen die Ehrenscheiben zu gestalten, welche von Innsbruck aus dann in die verschiedensten Länder gelangten.

Bis ins kleinste Detail
Mein Motto für die Motivwahl lautet: „Ich halte in meinen Bildern fest, was mir gefällt.“ Ob das nun eine wunderschöne Rose ist, die ich geschenkt bekommen habe, oder ein Baum, der mir auf einem Spaziergang ins Auge gestochen ist. „Ich sehe in allem das Schöne und Edle und male deshalb auch nur naturalistisch, um den Eindruck nicht zu verfälschen.“
Entworfen wird deshalb immer nach Vorlage (z.B. ein Foto). Auch wenn manche das vielleicht nicht so sehr als Kunst betrachten, male ich immer nach Vorlage. Denn ich möchte alles möglichst detailgetreu wiedergeben.
Bei abstrakter Kunst, ist es für mich nicht möglich, in einem Bild immer wieder Neues zu entdecken. Bei naturalistischen Bildern jedoch sehr wohl: Farbnuancen, Perspektiven, neue Details, …

Nemissimo – sich selbst treu bleiben
 
Gerade in den 20 Jahren in Innsbruck erhielt ich viele Auftragsarbeiten auch außerhalb von Österreich. Ich male primär für mich selbst, aber natürlich freue ich mich auch über Auftragsarbeiten. Aus dieser Einstellung heraus erklärt sich auch mein Künstlername „Nemissimo“. Sich selbst treu sein und für sich selbst malen. Niemandes Besitz sein.
 
Um diese Einstellung vollkommen realisieren zu können – und aufgrund einer neuen Liebe - übersiedelte ich 2005 nach Wien. Dies war praktisch ein Neubeginn.
 
Auch in meinen Bildern ist zu erkennen, dass ich einen „Neuanfang“ gestartet hatte. Ich blieb zwar weiterhin der Ölfarbe treu, versuchte jedoch, in meinen Bildern nun auch andere Materialien einzuarbeiten. Stoffe, die dem Bild mehr Plastizität und Struktur geben, ebenso wie z.B. alte Teile eines Computers. Da finden sich Bilder wie „Computer HDD grün“, für welches ich nicht nur Stoff, sondern auch eine Festplatte und eine Grafikkarte verwendet habe.
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